Die wichtigsten Zutaten der italienischen Küche

Falls du es noch nicht wusstest: Olivenöl - olio d'oliva Olivenbäume so weit das Auge reicht, Oliven als Antipasti, Olivenöl auf dem Tisch – Oliven gehören genauso zur italienischen Kultur wie Pizza oder Wein. Dabei darf vor allem das aromatische und gesunde Olivenöl in der Küche nicht fehlen, denn ohne das schmecken Pesto, Pasta, Salat und Co. garantiert nur halb so lecker.

verfasst von Luigi

Typisch Italiener

Italiener sprechen mit Händen und Füßen! Stimmt. Wenn man einem #Italiener beim #Sprechen zusieht, könnte man meinen, dass Italienisch zum größten Teil aus Gebärdensprache besteht. Und tatsächlich haben die Italiener eine Vorliebe für wilde #Handbewegungen, während sie ihre Geschichten zum Besten geben – auch wenn sie telefonieren. Wenn Sie zum Ausdruck bringen möchten, dass Ihnen etwas ganz hervorragend geschmeckt hat, ohne darüber viele Worte zu verlieren: Schieben Sie die Unterlippe leicht nach oben und bohren Sie sich mit dem Zeigefinger ein imaginäres Loch in die Backe.

verfasst von Luigi

Buona Pasqua

In Italien heisst Ostern "Pasqua". Ostern hat in Italien nicht den selben Stellenwert wie bei uns. Es gibt keine Jagd nach den Ostereiern, aber viele ähnliche vor allem christliche Bräuche. Zu Ostern wird in Italien Salziges serviert: ein Kuchen mit gekochten Eiern und Spinat, Torta die Pasquetta genannt.  Dazu kommt die Ostertaube, eine Art Gugelhupf, auf den Tisch. Am Karfreitag ziehen durch viele Orte Prozessionen. Die Menschen schweigen, während das Kirchenkreuz durch die Straßen getragen wird - zur Erinnerung an den Leidensweg Jesu. Die Auferstehung feiern die Italiener am zweiten Feiertag: Sie treffen sich traditionell mit Familie oder Freunden zum [...]

verfasst von Luigi

Valentinstag – wie feiert man in Italien?

Valentinstag Viele Städte in Italien laden zum jährlichen Liebesfest am 14. Februar ein. Viele glauben, dass der Valentinstag eine Erfindung der Blumengeschäfte sei oder schlichtweg als Kommerzidee aus den USA importiert wurde. Etwas mag daran wahr sein, aber die eigentlichen Wurzeln liegen in Italien, im umbrischen Städtchen Terni. Hier wirkte der Bischof Valentin, der sich für die Liebenden im christlichen Sinn einsetzte. So vermählte er heimlich Paare, was in der damaligen Zeit verboten war. Hierfür bezahlte er schließlich mit seinem Leben, seine Hinrichtung soll an einem 14. Februar stattgefunden haben und gilt seitdem als Märtyrer. Die Basilika des San Valentino [...]

verfasst von Luigi

Typisch Italiener

Bella Figura Italiener wollen und müssen immer gut aussehen. Nicht nur, weil die Männer sonst nicht das Stereotyp des Italo-Players erfüllen können. Auch Frauen überlegen sich im avancierteren Alter ausführlich, was sie anziehen, bevor sie vor die Tür gehen. Man ist eben stilbewusst. Genau aus diesem Grund sieht man beim typischen Italiener keine kurzen Hosen im Sommer. Italienische Touristen laufen auch nicht im Jack Wolfskin Outfit rum. Und Schwitzen im Sommer ist selbstverständlich tabu.

verfasst von Luigi

Betriebsferien

Wir dürfen die Weihnachtsferien geniessen. Wir wünschen all unseren Gästen, Freunden & Lieferanten ein frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Vielen Dank für eure Unterstützung und Treue in diesem Jahr.   Bis bald im Amarone!

verfasst von Luigi

Die besten Erfindungen aus Italien – Teil 4

il presepe - das Krippenspiel Wir gehen zurück in die Zeit von Franz von Assisi. Genauer gesagt in das Jahr 1223. Weihnachten war auch im Mittelalter schon eine große Nummer, die Alphabetisierungsrate allerdings eher nicht. Wie sollte Franz von Assisi also den Leuten, die nicht lesen konnten, die Weihnachtsgeschichte näher bringen? Seine Idee: Krippe, Ochse und Esel auf einem Waldstück nahe des Klosters Greccio versammeln - und einfach nachspielen. Das erste Krippenspiel der Welt, dem noch viele weitere folgen sollten.

verfasst von Luigi